Meditative Melodische Improvisation (MMI)

Ein Raum,
in dem deine Musik nichts leisten muss

Meditative melodische Improvisation verbindet freies Spiel mit innerer Präsenz
für Menschen, die Musik erleben wollen.

Workshop · 4 x 45 Minuten über 4 Wochen – für alle Instrumente

Was genau ist MMI?

MMI ist kein Improvisationskurs im klassischen Sinn.
Es geht nicht darum, schneller zu reagieren, harmonisch „richtig“ zu spielen oder mutiger aufzutreten.

MMI öffnet einen geschützten Raum, in dem du:

 – ohne Notenvorgaben spielst

 – ohne Vergleich bleibst

 – ohne Bewertung ganz für dich selbst experimentierst

Musik wird hier nicht produziert. Sie darf entstehen.

Outline einer halben Gitarre in rot.

Für wen MMI gemacht ist

MMI richtet sich an Menschen mit musikalischer Erfahrung, die spüren:

  • dass sie technisch können, was sie tun
  • aber innerlich nicht frei sind
  • und Musik neu als Quelle innerer Freude erleben wollen

Du bist hier richtig, wenn du:

  • nicht brillieren willst, sondern ankommen.
  • Tiefe suchst statt Tempo.
  • Struktur brauchst, um loszulassen.
  • einen ruhigen, klaren Rahmen schätzt.
  • die C-Dur-Tonleiter auf deinem Instrument sicher beherrscht.

Das sagst du dir oft:

  • „Ich kann eigentlich spielen – aber irgendwie nicht frei.“
  • „Sobald ich es versuche, verkrampfe ich komplett.“
  • „Ich höre ständig meinen inneren Kritiker.“
  • „Wenn ich versuche frei zu spielen, spiele ich doch wieder nur die Stücke, die ich schon kenne.“

Wenn du dich hier wiedererkennst, bist du nicht allein.
Und genau da setzt MMI an.

In der Meditativen Melodischen Improvisation (MMI) darfst du dich entspannen, einfach du selbst sein und musizieren, wie es dir in den Sinn kommt.

Outline einer halben Gitarre in rot.

Deine Transformation - von innen nach außen

Was du NICHT bekommst

  • Jazz-Licks
  • Theorieflut
  • Bewertung
  • Show
  • „höher, schneller, weiter“

MMI ist kein Beweisraum.
Es ist ein Erlaubnis- und Erlebnisraum.

Outline einer halben Gitarre in rot.

Was du bekommst

  • 4 Live-Termine à 45 Minuten (Online via Zoom)
  • Kleine Gruppe (maximal 20 Teilnehmende)
  • Geschützter Raum ohne Vergleichsdruck (jede Person hört nur sich selbst und meine Begleitung)
  • Inspiration durch meine Improvisation
  • Workbook als PDF
  • Pro Termin mehrere Improvisations-Sequenzen
  • Reflexionsräume zwischen den Sequenzen und Terminen
  • Playalongs & Audio-Begleitungen (zum Download)
  • Impulse zum Weitermachen im Alltag
  • Plus 30 Minuten extra am Ende des letzten Termins für offene Fragen und Antworten
  • Aufzeichnungen zur Vertiefung (stehen für 4 Wochen zur Verfügung)
  • Teilnahmebescheinigung / Zertifikat

Die Live-Teilnahme ist zentral.
Die Aufzeichnung unterstützt – ersetzt aber nicht die Erfahrung.

Schüler:innenstimmen

Das sagen meine Schülerinnen und Schüler zu meinem Unterricht.

Über mich

Ich unterrichte seit über 40 Jahren Musik.
Seit 10 Jahren ist Meditation Teil meiner eigenen Praxis.
“Viele Menschen zum freudvoll selber Musik machen zu bringen“ ist meine Mission – weil Musik Soulfood ist.

MMI entsteht aus dieser Verbindung:
musikalische Erfahrung + achtsame, wachsame Präsenz + meine Mission.

Ich arbeite ruhig, klar und gelassen.
Ich bin kein Performer – sondern dein Begleiter.

Meditative Melodische Improvisation

Improvisieren aus der Ruhe heraus – nicht aus Druck.
379
249 € Umsatzsteuerbefreiung nach § 4 Nr. 21b Umsatzsteuergesetz für selbständige Lehrer*innen
  • 4 Live-Termine à 45 Minuten (Online via Zoom)
  • Audio-Begleitungen zum Download
  • Workbook als PDF
  • Teilnahmebescheinigung
Launch-Preis

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich bestimmte Vorkenntnisse?

Um am Workshop teilzunehmen solltest du die C-Dur Tonleiter sicher bei mittlerem Tempo beherrschen und bereits 6 – 12 Monate dein Instrument regelmäßig spielen. Wenn du noch kein Instrument spielst und Gitarre oder Ukulele lernen möchtest, schau gerne in meinen Angeboten unter Einzelunterricht.

Es funktioniert für alle Melodie-Instrumente und für Klavier, Harfe, Gitarre, Ukulele und E-Bass. (Der Grund ist einfach. Du hörst nur dich selbst und mich.) Als Sängerin oder Sänger setze dich bitte mit mir in Verbindung. Sollten hier mehrere Anfragen zusammenkommen, wäre ich bereit, ein eigens dafür stimmiges Workshop-Konzept auszuarbeiten. Handpan in C-Dur oder A Moll Stimmung ist möglich. Schlagzeug, Percussion und Cajon zählen nicht zu den Melodie-Instrumenten. 

 

10 Min vor Termin mache ich den Raum auf. Wir beginnen pünktlich und starten den Prozess. Deshalb wird es mir dann nicht mehr möglich sein, verspätete Beitrittsanfragen anzunehmen. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung geht es  mit der Vorbereitung los. Wir vereinbaren ein paar klare Handzeichen, so dass ich z.B. zu Beginn jeder Impro auch alle mit dabei habe.  Danach machen wir für 3 Minuten eine sehr einfache Atemübung und dann geht es mit der ersten Improvisation los. Die Dauer wird zwischen  ca . 1 Minute und 5 Minuten liegen. Danach ein Moment Stille und eine kurze Phase zur eigenen Reflexion/zum eigenen Nachspüren oder auch Notizen machen. Ab jetzt werde ich aus dem Moment heraus entscheiden, ob wir eine Impro-Idee noch einmal erleben oder ob ein anderer Ansatz ausprobiert wird. Tendenziell sind Wiederholungen ein sehr interessanter Aspekt der Improvisation, Wiederholung im Sinn von “noch einmal erleben”. Wieder gibt es nach der Improvisation eine kurze Pause zum Ausschütteln, oder Notizen machen oder still nachspüren. Zum Ende hin gehen wir noch einmal in die Atemübung und beenden den Termin. Ich schlage vor, dass du dir dann noch ca 10 bis 30 Minuten eingeplants , um ausführlicher Nachzuspüren, zu reflektieren oder Notizen zu  machen.

Nein. Du musst nicht vorspielen. Nur du hörst dich. Wenn, dann bewertest Du Dich selbst. Mein Ziel ist es, dass die Selbstwahrnehmung geschärft wird. Wo hat es sich für dich stimmig und wo weniger stimmig angefühlt? An welchen Stellen war dein Flow ungetrübt und wo hat es in deiner Wahrnehmung gehakt?  Schön, richtig oder falsch sind keine Kategorien meiner Fehlerkultur. Ich leite dich an, begleite Dich, gebe Impulse und ich sehe dich.

Es ist ein Workshop für Improvisation in maximal entspannter und konzentrierter Atmosphäre. Das ist meiner Erfahrung nach der meditative Aspekt daran.

Der meditative Aspekt ist, in dem wertungsfreien Raum in maximaler Entspannung bei gleichzeitiger Maximaler Konzentration durch meine Impulse ins freie Spiel zu finden. Dabei ist ausdrücklich NICHT der Fokus auf “maximal entspannt oder maximal konezetriert” sonder ES IST OKAY, WIE ES IST.

Um es in ein Beispiel zu packen:
Wenn du im Workshop im ersten Termin in der ersten Impro-Session beispielsweise schwitzende Hände, zitternde Finger oder Herzklopfen spürst, machst du nichts falsch. Es ist dein Ausgangspunkt für deinen individuellen Prozess. Ziel ist, diesen Zustand zu spüren und ohne sofortige Gegenmaßnahmen in die Akzeptanz zu kommen. In der Akzeptanz deines IST-Zustandes entsteht der Raum für eine konstruktive Fehlerkultur, die ohne Bewertung, Urteil und Leistungsdruck auskommt. Dadurch kann die Lösung von Anspannung natürlich und spontan entstehen.  

Hier eine Liste der Bereiche, die wir gemeinsam besuchen werden:

Übergang zwischen Sprache und Ton und Melodie; den innerer Kritiker liebevoll in eine Auszeit schicken; Nachhall: Sowohl tonal, als auch emotional, als auch gedanklich; Eine kurze Melodie als Ausgangspunkt für eine Improvisation; Die “Ein-Ton-Impro”; Abstand: Zwischen 2 Tönen, zeitlich, klanglich und bzgl. Lautstärke; Die 3 melodischen Bewegungsrichtungen: runter, gleich hoch, rauf; Ausatmen als natürliche Musikaktion, Einatmen als natürliche Pause; Die “Vergangenheit” hören, die “Zukunft” hören; uvm.

Und hier das, was ich Euch dabei erlebbar machen möchte: Freude und Neugier an der eigenen ruhigen, meditativen Improvisation am Instrument wecken. 

Genieße es, du selbst zu sein, mit all den gelungenen und auch ungeplanten Tönen, die hervorkommen. Uvm. 

Wenn du nicht live dabei sein kannst, kannst du dir den Workshop im Nachgang anhören. Du bekommst von jedem Workshoptermin die Aufzeichnung als Audiodatei. 

Grundsätzlich empfehle ich dir, für dein optimales Erlebnis die Live-Termine zu nutzen. Die im Workshop entstandenen Begleitungen als mp3 und sonstiges Material bekommst Du per Cloud-Zugang. Ich empfehle Dir, das möglichst zeitnah nach dem Livetermin zu machen, so dass noch Zeit bleibt, vor dem nächsten Termin selber etwas auszuprobieren.

Nein. Der geschützte Raum bezieht sich auf deinen Raum, ohne Publikum deine Improvisation spielen zu dürfen. Ich gebe Impulse und ich beobachte, um unterstützen zu können. Kurze Fragen oder Rückmeldungen zu den Terminen 1 bis 3 gerne direkt an mich senden. Im letzten Termin wird es ein Live Q&A geben, in dem du dich gerne zu deinen persönlichen Empfindungen und Erlebnissen mitteilen darfst, das bleibt aber natürlich absolut dir überlassen. 

Vielleicht denkst du, dass gerade weil du immer Angst vor der Improvisation hattest und Frust erlebt hast, dass der Workshop “zu schwer” für dich sein könnte oder du deshalb “noch nicht so weit bist”. Mir ist wirklich wichtig, dass klar wird, dass es hier kein RICHTIG oder FALSCH gibt. Wir fangen hier ganz ruhig und langsam an und eben genau dieser innere Kritiker, diese inneren Blockaden der Angst, werden erst mal abgeholt und eingeladen, sich zur Ruhe zu begeben. Der meditative Anteil im Workshop bezieht sich eben genau darauf, den bewertenden Gedanken für die Improvisation abzulegen und alles sein zu lassen. Angst – Okay. Ton – okay, Pause – okay, nächster Ton okay. Und so weiter. Und mit der Zeit spürst du vielleicht, dass deine Angst weniger wird. vielleicht auch nicht. Dann ist auch das okay. Wir haben gelernt, dass Angst zu haben, Fehler zu machen, unvollkommen zu sein, schlecht ist. Und genau das neu zu erleben und zu bearbeiten, ist essenzieller Teil des Workshops. 

MMI unterscheidet sich grundlegend von anderen Impro-Workshops, weil hier nicht Leistung, nicht eine konkrete Stilistik wie Blues oder Jazz, sondern innere Präsenz und die Freude an der Entdeckung des eigenen Klanges im Mittelpunkt stehen.
Während viele Impro-Formate auf Reaktionsschnelligkeit, musikalische Konzepte oder Ausdruck nach außen setzen, schafft MMI einen geschützten Raum, in dem Musik nicht bewertet, verglichen oder optimiert wird, sondern die Erfahrung in den Mittelpunkt rückt. 

MMI ist kein Kurs, um „besser zu improvisieren“.
Es ist ein Erfahrungsraum, um überhaupt notenungebunden, also im weitesten Sinn “frei” spielen zu können.

MMI verbindet musikalische Erfahrung mit Achtsamkeit.
Nicht, um etwas darzustellen – sondern um Zugang zur eigenen musikalischen Quelle zu finden.

Kurz gesagt:
Andere Workshops trainieren Improvisation.
MMI bietet die Chance, innere Freiheit zu erleben, zu empfinden und lieb zu gewinnen.

Musikalisch NEIN. 

Für den Live-Workshop brauchst du eine Mütze mit Umschlag und ein Namensschild, das du dir in den Umschlag steckst oder ein Stück Kreppband, auf das du deinen Namen schreibst. So weiß ich, wer du bist.
Stell dir gerne etwas zu trinken bereit.
Mir ist wichtig, dass du dich im Workshop wohl fühlst. Achte vor der Buchung darauf, dir für die Zeit des Workshops ein Umfeld zu schaffen, in dem du dich entspannen kannst, dein Klang frei von Bewertung bleiben kann und du ungestört bist. (Familie, Mitbewohner, Nachbarn, usw.) 

10 Min vorher mache ich den Raum auf. Wir beginnen pünktlich und starten den Prozess. Deshalb wird es mir dann nicht mehr möglich sein, verspätete Beitrittsanfragen anzunehmen.

Da mir die Privatsphäre und der Schutz der persönlichen Daten aller Teilnehmer sehr wichtig ist, wird es ausschließlich Audiodateien der Workshops und einzelnen Improvisationen geben. Auf den Audio-Dateien werden nur meine Erklärungen, meine Anleitungen und Inspirationen zu hören sein.

Wenn dir der Workshop nach dem ersten Termin doch nicht gefällt, bitte ich dich, mich zu kontaktieren. Ich beschreibe hier sehr genau, was du bekommst. Ich habe schon oft erlebt, dass der erste Termin überfordernd sein kann, besonders, wenn du dich zum ersten mal auf einen derartigen wertungsfreien Raum einlässt. Wenn die Beurteilung durch eine Instanz im Außen wegfällt entsteht manchmal im Inneren erst mal eine große Unsicherheit. Grundsätzlich empfehle ich immer, die weiteren Termine abzuwarten und zu sehen, ob es sich verändert. Denn oft ist es schon beim 2. Termin ganz anders.